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Das ensemble espelkamp ist eine freie Amateurtheatergruppe unter
dem rechtlichen Dach des Volksbildungswerks Espelkamp e.V., dass
uns verwaltungstechnisch den Rücken freihält. Das ginge natürlich nicht
ohne die Zusammenarbeit mit der Stadt Espelkamp, deren einzigartiges
Theater uns eine Bühne bietet, wofür uns andere Gruppen zu Recht
beneiden. 



 Hier könnt Ihr einen Rückblick auf die letzten Jahre unseres Wirkens werfen:


Vorstellungen 2009:


                   ARSEN & SPITZENHÄUBCHEN - Mord in Espelkamp

        nach Joseph Kesselrings Klassiker - überarbeitet vom ensemble espelkamp.


                                          Zuletzt zu sehen am

                30.10.2009   +   31.10.2009   +   01.11.2009   +   31.12.2009

                                  im Neuen Theater Espelkamp.


                  
                    mit               als
Angela WleckeEmmi Bruhster
Ursula BeinlichMartha Bruhster
Alwin BargMortimer Bruhster
Daniela BlasigAlmuth Steinhövel
Ingo HankeErich Bruhster
Horst HalstenbergJonathan Bruhster
Markus HeselmeierDr. Einstein
Manfred SteinmannPastor Steinhövel
Stefan ThünemannInspektor Tatgenhorst
Jos GesenhuesWachtmeister Gomolinski
Ulrich RiebeWachtmeister Proff
und
Christof MüllerWaldemar Warkentin
und Dr. Müller-Biernoth

                   Regie: Bärbel Brandt   -    Regieassistenz: Selina Halford     
             Bühnenbild: Hans Schneider   -   Marketing: Hannah Gauselmann     
                        Technik: Olaf Schorlepp und Johannes Thielking
                     Maske: Michaela Mech, Pia Krüger und Funda Zengin
                      Fotos: Martin Wlecke   -   Produktion: Ute van Assema


Nachdem wir „Die Comedian Harmonists“ im Berlin der 20er und 30er Jahre aufleben ließen,
kehrten wir mit dieser Inszenierung zu unserem Markenzeichen zurück: Der lokale Bezug in
und um Espelkamp bot zahllose Möglichkeiten für satirische Anspielungen auf örtliche Bege-
benheiten, Personen und Aktuelles aus der Region. Diese „Wiedererkennungsmomente“
sorgten schon bei Ladies Night für zusätzliche Pointen, die unser Publikum begeisterten.

Joseph Kesselring schrieb das turbulente Theaterstück „Arsenic And Old Lace“ im Jahre 1939.
Drei Jahre lang lief es mit überwältigendem Erfolg am Broadway. Die Verfilmung (mit Cary Grant),
die 1944 in die Kinos kam, gilt bis heute als unverwüstlicher Filmklassiker. Weltweit immer wieder aufgeführt, entwickelte sich das Stück zu einem Dauerbrenner des schwarzen Humors. Inmitten kleinbürgerlicher Beschaulichkeit sprühen die Dialoge vor makaberem Witz.

Bei uns hieß das: Blankes Entsetzen in Espelkamp, zum Schieflachen …
... nur so ganz anders, als man es bisher kannte ...

Die Pressestimmen:


AuS_NW_021109.pdf
       

AuS_NW_041109.pdf
       

AuS_WB_021109.pdf


 

Und zur Silvesteraufführung:       

Silvestershow.pdf


                      




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Vorstellungen bis 2007:


                           In den sechs ausverkauften Vorstellungen am:
           Freitag, 19. Oktober 2007
          Samstag, 20. Oktober 2007
          Sonntag, 21. Oktober 2007
         Freitag, 28. Dezember 2007
        Samstag, 29. Dezember 2007
        Sonntag, 30. Dezember 2007

        präsentierte das ensemble espelkamp das musikalische Schauspiel

Buch von Gottfried Greiffenhagen, musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Aufführungsrechte: Felix Bloch Erben, Verlag für Bühne, Film und Funk, Berlin


               mit                als
Alwin BargRoman Cycowski
Jos GesenhuesHarry Frommermann
Horst HalstenbergRobert Biberti
Ingo HankeAri Leschnikoff
Sören HökeErich A. Collin
Uwe MüllerErwin Bootz
Jürgen SchröderConferencier, Ministerialrat u. a.
Mona BehnkeDie Haller Girls
Lydia Dyck
Katja Fricke
Stefanie Kölling
RegieBärbel Brandt
Musikalische LeitungUwe Müller
ChoreografieMartina Vollrath
RegieassistenzHans Stübber
Bühnenbild, InspizienzHans Schneider
TechnikPeter Willmann
LichtOlaf Schorlepp
FotosOtto de Zoete
Angela Wlecke (Setz It)
Joern Spreen-Ledebur (NW)

Nach der Erfolgskomödie LADIES NIGHT haben wir uns einem ganz anderen Genre
zugewandt. Unter der musikalischen Leitung von Uwe Müller hieß das für uns, mehrstim-
migen Satzgesang in der Tradition der Comedian Harmonists darzubieten. Und das live und
ohne Mikrofone. Bei den Songs haben wir uns weitestgehend an den Originalarrangements
orientiert. Die Lieder waren in die Rahmenhandlung mit den gespielten Situationen aus der Erfolgsgeschichte dieses legendären Vokalensembles eingebettet. Greiffenhagens Stück
beeinhaltet alles, was dazu gehört: Comedy, Slapstick, Melodra-matisches, Verrat, Tränen,
tragische Schicksale und Einblicke in eine einzigartige Aera: Dem Berlin der 20er und 30er
Jahre. 

Das Schauspiel ist eine Hommage an die großartigen Lieder dieser ersten "Boygroup" des vergangenen Jahrhunderts. In dieser sehr emotionalen Inszenierung stand es aber auch wieder
einmal für eine Person, die alle Fäden zusammenhielt, mit Liebe am Detail gefeilt und mit Geduld
und Kompetenz alle Beteiligten zu besonderen Leistungen ange-spornt hat: Spielleiterin Bärbel Brandt hat hierbei nichts dem Zufall, andererseits den Darstellern jedoch viele Freiheiten beim Ausarbeiten der Charaktere überlassen. Was uns natürlich jede Menge Spaß gemacht hat. Die spontanen Reaktionen des Publikums haben uns darin bestätigt, den richtigen Weg bei der Umsetzung eingeschlagen zu haben.

  
Ingo, Jos, Sören, Alwin, Horst, Jürgen und Uwe in der Bar zum Krokodil (von links)

Schauspiel und Gesang waren Bärbel Brandt nicht genug. Um die historischen Ereignisse
und die Szenerie der goldenen Zwanziger zu unterstreichen (nicht zuletzt auch zur unterhalt-
samen Auflockerung), verpasste sie ihrer Inszenierung einen Revue-/Showteil, für den Martina Vollrath ein atemberaubendes Tanzquartett auf die (ebenso atemberaubenden) Beine stellte. Schließlich durfte das Ballett in den Etablissements der damaligen Zeit nicht fehlen. Die
"Haller-Girls" aus dem Admiralspalast sind bis heute legendär ... 

  
      von links: Lydia, Stefanie, Katja und Mona - die Espelkamp-Haller-Girls

Besonders haben wir uns darüber gefreut, dass die Volksbank Lübbecker Land eG dieses kostspielige Projekt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ideell, organisatorisch und vor allem freundschaftlich unterstützt hat. So lief zum Beispiel der Kartenvorverkauf über alle 22 Filialen.
Ohne die Unterstützung der Volksbank wäre es nicht zu dem geworden, was es dann wurde.
Wir sagen "Vielen Dank!" für dieses regionale "Kultursponsoring at it´s best".

Wer sich umfassend für die Geschichte der Comedian Harmonists interessiert, findet zahllose Informationen auf den Internet-Seiten www.comedian-harmonists.com. An dieser Stelle vielen
Dank an Dirk Prätorius aus Wien, der uns freundlicherweise sogar in seine Linkliste der modernen
CH-Nachfolger aufgenommen hat. 

Pressestimmen:

Neue Westfälische 22.10.2007, v. Joern Spreen Ledebur


ch_NM271007_1.pdf
   

ch_NW221007.pdf
  

ch_ez07-10-23.pdf
  

ch_ez07-10-22.pdf


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Spielzeit 2005 / 2006:



Unser Dank gilt dem fantastischen Publikum, den über 4.500 Leuten, die uns in
den sieben Vorstellungen mit herzlichem Lachen, tosendem Applaus, Kreischen,
Trampeln und den stehenden Ovationen glücklich gemacht haben.

Unser besonderer Dank gebührt selbstverständlich Bärbel, Martina, Hans, Peter, Otto,
Manfred, den Sponsoren und vielen anderen, ohne die wir niemals dieses Vergnügen
gehabt hätten.

Alle 7 Vorstellungen waren ausverkauft:

4. November 2005               
Die Premiere
5. November 2005
28. Dezember 2005
Zusatzvorstellung
29. Dezember 2005
Zusatz-Zusatzvorstellung
30. Dezember 2005
Extra-Zusatz-Vorstellung
29. Dezember 2006
Neuauflage I
30. Dezember 2006
Neuauflage II




Komödie von Stephen Sinclair und Anthony McCarten
Deutsch von Annette und Knut Lehmann


Darsteller:              Jos Gesenhues
Sören Höke
Horst Halstenberg
Jürgen Schröder
Alwin Barg
Markus Heselmeier
und Christian Schepsmeier
Technik:Peter Willmann
Choreographie:Martina Vollrath
Regie:Bärbel Brandt

Einige Pressestimmen:


ln_EZ_DSC5742.pdf
      

ln_NW_DSC5737.pdf


Unten findet Ihr die letzte Presseveröffentlichung vor der Premiere:


 „Ladies Night“ heißt es am 4. und 5. November 2005, wenn das Ensemble Espelkamp
im Neuen Theater die gleichnamige Komödie von Stephen Sinclair und Anthony
McCarten aufführt. Bei diesen beiden Vorstellungen soll es nun nicht bleiben: Wegen
der überwältigenden Kartennachfrage wird es eine weitere Aufführung am 25.11. geben.
 

„Die Presseankündigungen haben zu einem so nicht erwarteten Boom an Kartennachfrage geführt.
Mit der Folge, dass die ersten beiden Termine so gut wie ausverkauft sind“, berichtet Manfred Steinmann, "so dass der zusätzliche Termin eingerichtet wurde".


Das Stück wird zur Zeit auf unzähligen Bühnen in ganz Deutschland mit großem Erfolg aufgeführt. Dem breiten Publikum wurde es durch die Verfilmung unter dem Titel „Ganz oder gar nicht“ bekannt. Die Komödie der neuseeländischen Autoren erzählt die (hier) auf Espelkamper Verhältnisse umgeschriebene Geschichte sechs arbeitsloser Männer, die in ihrer Perspektivlosigkeit zwischen Kneipenbesuchen und Familienstreitigkeiten den Glauben an sich verloren haben. 

Bis zu dem Tag, an dem Gregor (dargestellt von Jos Gesenhues) die Idee hat, eine lokale Männerstriptease-Gruppe zu gründen, um damit wenigstens etwas Geld verdienen zu können. Skeptisch und zu eigenen Ideen kaum fähig gehen Waldemar (Sören Höke) und Bernd (Horst Halstenberg) auf den Geistesblitz ihres stetigen Vordenkers ein. An die Realisierung glauben sie sowieso nicht. 

Da tritt Kuddel (Jürgen Schröder) als ehemalige Kiezgröße von der Reeperbahn auf den Plan und amüsiert sich zunächst prächtig über die unbeholfenen Versuche der Möchtegern-Stripper.  
Um sie dann jedoch regelrecht zu „schleifen“ und Selbstvertrauen zu versprühen. Günter
(Markus Heselmeier) und Julio (Alwin Barg) stoßen dazu und geben der Truppe den
entscheidenden Esprit. Beim Casting scheitert nur Jens (Christian Schepsmeier) kläglich. 

Dabei geht es nicht um die Inszenierung einer Stripteaseshow. Vielmehr steht die Geschichte
im Vordergrund, wie es zu der Umsetzung des verwegenen Plans kommt. So erzählt das Stück
auf humorvolle Weise, wie völlig unbedarfte Männer mit ihren Hemmungen umzugehen versuchen. Schließlich liegt ihnen nichts mehr fern, als vor Publikum zu tanzen und einen Striptease auf die Bühne zu legen. Alle körperlichen Voraussetzungen sprechen ohnehin dagegen, sich zu entblößen. Gleichzeitig wird aber auch verdeutlicht, wie die sechs Verzweifelnden versuchen, aus ihrer Lage
das Beste zu machen. Und dabei müssen sie über ihre eigenen großen Schatten springen.

Das müssen allerdings auch die Schauspieler des Ensembles. „Als Regisseurin Bärbel Brandt
an uns herantrat und von dem Stück erzählte, haben wir noch selbstbewusst gelächelt. Bei den Proben stellte sich jedoch schnell heraus, dass wir mit den gleichen Bedenken wie die einzelnen Charaktere unser Tun haben werden“, berichten die Darsteller übereinstimmend. 

Bislang war besonders das Tanzen nicht die Spezialität der Hobbyschauspieler. So muss auch Choreographin Martina Vollrath mächtig Einsatz zeigen, um aus der Truppe, die sich aus Ex-Schauspielern des Söderblom-Gymnasiums und bekannten heimischen Musikern zusammensetzt, passable Tänzer zu machen. 

Bärbel Brandt: „Die Theaterbesucher können sich auf jeden Fall auf eine spritzige Komödie mit viel Spaß, witzigen Dialogen, guter Musik und gewagten Tanzszenen freuen."












       

In einer kleineren Besetzung präsentierten wir zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft
2006 eine szenische Lesung im FIFA-WM-Foyer des Neuen Theaters in Espelkamp.

Es lasen und spielten (auf Kunstrasen):

Edith Stöver                                   Sören Höke
Jürgen Schröder                         Horst Halstenberg

Im Gepäck hatten wir Texte von Ror Wolf, Heinz Erhardt, Joachim Ringelnatz,
Eckhard Henscheid, Elke Heidenreich, Ödon von Horvath, Henk Hackenberg

und anderen.

Wie klingt das, wenn sich Romeo und Julia über Klose und Podolski streiten? Was ist
anlässlich der chaotischen ARD-Konferenzschaltung zum Länderspiel zwischen Zypern und Deutschland 1968 passiert? Wie bringt man Erotik und Fußball zusammen? Was geschah
kürzlich in Willis Kneipe an der Wattenscheider Straße? Und wer waren denn noch gleich
Ente, Hertha, der Dicke und Emma? Mit diesen Fragen haben wir uns beschäftigt und eine
literarische Viererkette aufgeboten. Ohne Standardsituationen und prosaische Schwalben.
Bis der Schiri abpfiff bzw. Dr. Müller-Wohlfahrt kommen musste.  


Stephan Winkelhake wurde
für den verletzten Uwe Müller
von der Cheftrainerin nach-
nominiert und machte ein
großes (Piano-)Spiel.

Unvergesslich: Sein
Tchaikowsky-Buenos-
Dias-Argentina-Medley!

Vor dem Ende ihrer fußballerischen Karriere war sie Mittelstürmerin:

Idee, Spielführerin, Schiedsrichterin und Regie:

Bärbel Brandt


Pressestimmen:


FFieber_Presse1.pdf
      

FFieber_Presse2.pdf