Vielen, lieben Dank an das Publikum, dass uns die Vorstellungen im November hat genießen lassen. Wir hoffen, Ihr hattet mächtig Spaß und kommt - nicht nur am Silvester-Abend - wieder.
Einen ganz speziellen Dank an alle die, die extra aus Berlin, Bochum, Essen, Wuppertal, Bonn und sonstwo hergekommen sind!
Zwei kamen gar aus Stuttgart: Daniel Große-Boymann, der Autor von 'Odysseus Fährt Irr', und seine Gattin haben es sich nicht nehmen lassen, unsere Sonntagsvorstellung anzusehen und für gelungen zu befinden. Das ist ja nicht selbstverständlich und wir haben uns sehr darüber gefreut. Herzlichen Dank!
Daniel Große-Boymann am Sonntagabend im 'Schneiders am Brunnen'.
Der Komponist dieser unglaublich tollen Ohrwurm-Songs, Alexander Kuchinka, übermittelte noch am Freitagvormittag aus Wien die besten Wünsche für Premiere und weitere Vorstellungen. Auch dafür: Vielen Dank!
Euch sehen wir hoffentlich am Silvesterabend wieder, für den Henrik (The Chicken) einen weiteren Moonwalk versprochen hat. Mal sehen, auf was für Ideen Hausmeister 'Herrn Schmidt' bis dahin wieder kommt ...
Herzlichst, Euer ensemble espelkamp
Weil immer wieder gefragt wird: Im Neuen Theater hat man von allen Plätzen hervorragende Sicht und Akustik!
Und: Ist man von hinten schneller an den Pausengetränken? Ja, ääh, Jein! Kenner geben ihre Pausenbestellung schon vor Beginn der Vorstellung ab, bekommen einen Nummernzettel und stehen dann nicht in der Schlange, während die Pausenerfrischung bereits die Kehle herunterperlt ...
Achja: Und im Foyer ist auch JP´s Cocktail-Bar geöffnet.Mit den allseits beliebten und bunten Spaßmachern, die man sich hier schon ausgucken kann: www.jps-cocktails.de
ODYSSEUS? WER WAR´N DAS NOCHMAL?
Espelkamp, 24.08.2011. Ist das der Typ, der für Griechenlands Finanzkrise steht? Ist dieser Name sinnbildlich für Eurobonds oder ist das der Optiker von Nana Mouskouri? Und warum hatte der keine aktuelle Navi-Software, dass der da jahrelang so herumirrte?
Fragen über Fragen, die an unser ensemble herangetragen werden. Und so heißt es öfter mal: „Odysseus-Platte, genau, die habe ich neulich mal im Olympus-Grill verputzt, mehr weeß ick aber ooch nich!“
Muss man ja auch nicht. Mit den vom alten Homer geschriebenen Sagen hat sich ja nicht jeder beschäftigt. Viele der wohlgemeinten Gags und Anspielungen in unserem neuen Stück bleiben so jedoch auf der Strecke.
Und damit der geneigte Besucher nicht völlig "irrfahrend" in / aus unsere(r) Vorstellung kommt, konnten wir Dr. Pokorny-Fleischhackl zu einem Interview überreden, in dem uns dieser total vergeistigte Alt- Philologe Frage und Antwort stand. Das Gespräch fand schon frühmorgens im ‚Schneiders am Brunnen‘ statt. Dort lief er zur Höchstform auf ...
Im weiteren Verlauf des Tages wurde er schlafend auf dem Grünanger gesehen, bevor er sich gegen Mittag ins Goldene Buch der Stadt eintrug.